Road to hell

Veröffentlicht in Diverses, Literatur mit Tags , am 3. Februar 2010 von veci99

Ein Konzertabend auf höchstem Niveau. Egal welche Gitarre er gerade spielte, er wechselte sein Instrument oft, es gibt nur wenige Gitarristen, die auf so hohem Level spielen können. Seine Stimme durchdringt Mark und Bein, seine Songtexte sind poetisch, einfach nur schön. Dazu eine gelungene Lichtshow und selbstgemalte Bühnenbilder, Chris ist ein begnadeter Künstler. Um seine Leistung richtig beurteilen zu können, sollte man das persönliche Schicksal von Chris kennen.

Kurz nachdem ihm mit dem Album King of the Beach im Jahre 2000 ein beachtliches Comeback gelang, wurde bei Chris Rea Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt. Infolgedessen mussten bei ihm in einer risikoreichen Operation wesentliche Teile des Magens entfernt werden. Die Operationen ließ Rea in Deutschland durchführen. Während seines Krankenhausaufenthaltes beeindruckte ihn besonders die Geschichte und der Lebensmut einer jugendlichen Krebs-Patientin. Sie sagte zu ihm auch die Worte: „Wir tanzen jetzt beide auf einer steinigen Straße“, die ihn direkt zu seinem nächsten Projekt „Stony Road“ führten. Die Auseinandersetzung mit seinem möglicherweise bevorstehenden Tod brachten Rea dabei die Erkenntnis, dass er in seiner gesamten Karriere niemals jene Musik auf Platte gebracht hat, die er wirklich liebte, nämlich reinen Blues. Während er zu Hause langsam wieder zur Gesundheit fand, drückte er sich mit dem Malen von Bildern aus. Nach seiner Genesung arbeitete er musikalisch seine Krankheit auf. Die daraus resultierenden Songs haben mit seinen alten Titeln kaum noch etwas gemeinsam.

Da sein bisheriges Labell aber auf die Beibehaltung seines alten Stils bestand, gründete Rea 2002 sein eigenes Label Jazzee Blue, um seine Vorstellungen zu verwirklichen. Dort veröffentlichte er bis 2004 vier CDs: Stony Road, The Blue Jukebox, Blue Street und Hofner Blue Notes. Anschließend widmete er sich dem großen Projekt Blue Guitars. Im Oktober 2005 veröffentlichte er mit Blue Guitars seine (vorerst) letzten Platten als Solokünstler: ein elf Alben starkes Werk (ein sog. EarBook-Tonträger genannt) mit den unterschiedlichen Genres der Blues-Musik, zusammen mit einem Bildband, der seine Werke aus seiner Genesungszeit beinhaltet, und einer DVD. In nur 18 Monaten hatte Rea hierfür über 130 neue Songs komponiert und aufgenommen sowie über 50 Bilder gemalt.

Danke Chris für diesen unvergesslichen Abend!

PS.: Klickt einfach auf das Bild und ihr könnt ein wenig von der Stimmung beim Konzert erahnen.

Zurück in die Zukunft

Veröffentlicht in Gesellschaft mit Tags am 1. Februar 2010 von veci99

War der Titel eines Filmes aus Hollywood. Dieser Tage feiern einige Boulevardblätter 10 Jahre politische Wende und werfen die Frage auf, was sich alles verändert hat. Nun da wäre schon einiges, was sich stark änderte. Zum Beispiel die Arbeitslosenrate. War sie in der ersten Ära Schüssel noch bei knapp 3%, stieg sie heute auf fast 10%. Wollen wir aber nicht alles so schwarz sehen, das Budgetdefizit ist dafür explodiert. Auf unfassbare 80% des BIP! Vom Nulldefizit eines Finanzminister Grasser können wir nur träumen, ebenso von Maastrichtkriterien. Neuverschuldung unter 64%.

Was haben doch die Gutmenschen alles getan, diese Regierung möglichst  rasch zum Rücktritt zu nötigen. Donnerstagsdemonstrationen, EU Sanktionen, Medienhetze gegen einige der handelnden Persönlichkeiten. Es hat alles nichts genützt. Die Ära Schüssel dauerte 7 Jahre. Man sollte aber nicht vergessen, vor allem im Bildungsbereich gab es null Fortschritt, eher Rückschritte. Und im Innenministerium wurde auf Teufel komm raus schwarz umgefärbt. Das war schon unverschämt, wie sich die ÖVP verhalten hat.

In Erinnerung ist mir auch der Herr Frauenminister Herbert Haupt geblieben. Das hatte schon etwas von Satire. Haider und Schüssel im Porsche, Gusenbauer in Paris mit Champagnerglas feiernd. Natürlich auch Meldungen diverser Staatskünstler. Und selbstverständlich auch das Gesicht unseres damaligen Bundespräsidenten Thomas Klestil bei der Angelobung der Regierung Schüssel. Herr Klestil war ja als Familienmensch Hand in Hand mit seiner damaligen Ehefrau bei Wahlveranstaltungen aufgetreten, obwohl er da bereits ein Pantscherl mit seiner Sekretärin Frau Löffler hatte. 

Dieser österreichische Bundespräsident glaubte, der mächtigste Mann im Staat zu sein. Er versuchte seine Lieblingskoalition mit allen mitteln durchzudrücken. Entgegen dem Wählerwillen, entgegen den politischen Verhältnissen im Parlament und er fiel damit voll auf seine lange Nase.

Schauen wir aber nun in die Zukunft. Also ehrlich gesagt, was unsere derzeitige Regierung anbelangt, die schaffen mehr Probleme als sie lösen. Sie hatten viel Zeit und auch politische Stärke und eine Verfassungsmehrheit im Parlament. Diese nützten sie aber nicht. Es gab keine Verwaltungsreform, es gibt keine Budgetreform, es gibt keine Bildungsreform und auch keine Visionen oder Ziele. Diese Regierung ist eigentlich untragbar geworden. Um so mehr, als sie sich gegen die Verfassung stellt, aus parteitaktischen Gründen das Budget auf einen späteren Zeitpunkt verlegt, um nur ja bei den wichtigen Landtagswahlen ungestört weiterhin das Volk im dunkeln über die wahren Absichten der Budgetkonsolitierung/Steuererhöungen zu lassen.

Feig, orientierungslos, charakterlos täuschen sie die Wähler. Diese Regierung hat es sogar geschafft, das Parlament auszuhebeln, Untersuchungsausschüsse abzuwürgen um ihr eigenen Versager zu schützen. Wenn ich die Wahl hätte, mit dieser Regierung weiterzumachen, oder lieber wieder auf Schüssel 1 umzusteigen, ich würde ohne Zögern für Schüssel stimmen.

Veröffentlicht in Gesellschaft mit Tags , am 27. Januar 2010 von veci99

“Nein zur Türkei wäre verheerende Botschaft für Muslime”

Ibrahim Kalin, Berater des türkischen Premiers Erdogan, spricht mit der “Presse” über Erwartungen an die EU. Gesamtes http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/535551/index.do?offset=25&page=2#kommentar0

Nun, ich finde, man sollte so eine Einseitige Sicht dieses Themas nicht unwidersprochen lassen. Zum Einem werden in diesem Interview wider besseren Wissen Ereignisse bewusst falsch wiedergegeben. Zum anderen fühle ich mich durch die Wortwahl und Inhalten von Herrn Kalin genötigt (Stichwort alle Erdgaspiplines laufen durch die Türkei).

Daher möchte ich den Versuch wagen, zu diesem Thema aus der Sicht eines Europäer zu antworten.

Lieber Herr Kalin, nehmen sie zur Kenntnis, dass in Europa, aus seiner kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung heraus eine klare Trennung von Religion und Staat stattgefunden hat. Und wie ich meine, Europa ist damit gut gefahren. Es gab in Europa die Epoche der Aufklärung und die Erkenntnis, dass der Mensch aus freien Stücken moralisch richtig Handeln kann.

Es gab große Philosophen, Dichter und Denker, die in der damaligen Situation beachtliche Werke veröffentlichten. Lesen sie einmal Nathan der Weise von Lessing. Solche Werke waren es, die Menschen zum nachdenken und handeln brachten. Jahrhunderte vergingen, viele Kriege und große Zerstörungen brauchte es, um nun wirklich ein Europa zu gründen, wo Bürger in Frieden und Eintracht zusammen leben können.

Dieses Europa steckt noch in den Kinderschuhen. Alleine dass es zu so einer Entwicklung kam, grenzt schon fast an ein Wunder. Das zarte Pflänzchen, das sich da Europa nennt, gedeiht und hat bereits jetzt beachtliche Erfolge zu verzeichnen. Neben den gesellschaftlichen Erfolgen sind es vor allem wirtschaftliche Fakten, die Europa stark und Interessant machen.

Seien sie wenigstens so fair und geben sie einfach zu, dass die Türkei vor allem an den wirtschaftlichen Erfolgen der Europäer partizipieren möchte und gar nicht am Grundgedanken der EU, nämlich einer gemeinsamen Wertevorstellung interessiert ist. Es wäre viel ehrlicher und zielorientierter, von Maximalforderungen Abstand zu nehmen. Seien sie zufrieden mit einer priviligierten Partnerschaft. Beide Vertragspartner erhielten so was sie möchten. Und hören sie auf, die Islam/Moslem Karte zu spielen.

Die gesellschaftlichen Ziele der Europäer unterscheiden sich grundlegend von denen der Moslems. Das war immer so und wird vermutlich auch noch sehr lange Zeit so bleiben. Warum sollte es nicht möglich sein, trotzdem in Zukunft friedlich zu kooperieren? Vielleicht lernen wir alle bei so einer Partnerschaft.

Vertrauen, gegenseitiger Respekt und friedvoller Umgang (dazu zähle ich auch die Worte) sollte so langsam gedeihen können. Am Ende stünde so einer Vollmitgliedschaft  nichts im Wege.

Yes, we can!

Veröffentlicht in Wirtschaft mit Tags am 20. Januar 2010 von veci99

Nun ist ein Jahr „Yes, we can“ vergangen und die Menschen stellen sich die Frage, was wurde von den vielen Versprechungen erfüllt? Eigentlich nicht wirklich viel, im Gegenteil, der Krieg in Afghanistan scheint verloren, im Irak stehen die Truppen ebenso vor einem Desaster. Und auch die amerikanische Diplomatie versagt im Iran kläglich. Dazu kommt, die völlig vergebene Chance auf einen Klimawandel. Und die groß angekündigte Gesundheitsreform dürfte auch nur mehr in sehr stark abgeschwächter Form durchgesetzt werden.

Das haben sich viele Menschen anders vorgestellt, mit so vielen Vorschußlorbeeren ausgestattet und nun völlig entzaubert nach einem Jahr. Es wäre auch ein zu schönes Märchen gewesen. Da kommt ein eloquenter Amerikaner und begeistert die Menschen in seinen politischen Inszenierungen. Selten ist ein amerikanischer Präsident im ersten Jahr bei den Umfragewerten so abgestürzt.

Was dürfen wir nun weiterhin erwarten? Im Grunde gar nichts, denn die Demokraten schaffen weder die notwendigen Reformen innerhalb der USA und schon gar nicht haben sie eine Lösung für die Kriegsschauplätze. Im Gegenteil schaut es so aus, als ob sie sich in ein weiteres Kriegsabenteuer hineinziehen lassen. Die Israelis haben ja mehrfach angekündigt, dem Iran nicht ruhig zuzusehen, bis dieser Atombomben produziere n könne.

Bilanz nach einem Jahr Barak Obama nicht genügend, setzen!

Veröffentlicht in Lebenserfahrung mit Tags am 13. Januar 2010 von veci99

Nebel, Kälte und alles grau in grau, da sehnt man sich nach Sonne, Wärme und unbeschwertes Leben. Ich höre gerade Rumba/Salsa aus Kolumbien. Dieser Rhythmus geht ins Blut, da möchte man am liebsten gleich mittanzen. Sonne, Strand, ein kühler Drink, braun gebrannte hübsche Frauen die sich im Wogen der Musik bewegen. So entfliehen die Gedanken aus diesem grauen Alltag.

Falco hat schon gewusst, warum er in der Dominikanischen Republik lebte. Dort herrscht einfach ein völlig anderes Lebensgefühl. Du nimmst nicht alles so ernst, du weist, auch morgen ist noch ein Tag. Ich sollte schauen, dass ich bald wieder auf meine Insel komme. Die Inspektion meiner Firma auf den Seychellen steht im März bevor. Da kann ich dann wieder Kräfte tanken, da kann ich wieder meine Seele baumeln lassen.

Es tut einfach gut, in einen völlig anderen Lebensbereich zu reisen. Ich lasse mich dort gerne vom Lebensgefühl anstecken. Sozusagen wehre ich mich nicht gegen das Dolce Vita. Klar steht auch Arbeit an, doch glaubt mir, es arbeitet sich am Stand mit Blick auf türkisfarbenes Meer wesentlich anders, als im kalten nebeligen hektischen Wien.

Das Lebensgefühl ist einfach ansteckend. Und vor allem, die Meeresfrüchte kommen fangfrisch auf den Teller. Ich habe mir schon ein paar Kisten guten österreichischen Wein runter senden lassen. Warum sollte ich darauf verzichten? Wo doch das Motto dort auf der Insel heißt – einfach nur leben und genießen. Nun werde ich mich gedanklich wieder von der Insel lösen und meine Alltagsarbeit verrichten. Schließlich kostet so ein Trip ja auch nicht wenig Geld. Und ich möchte nicht mit leeren Händen auf die Insel fliegen.

Veröffentlicht in Wirtschaft mit Tags , am 11. Januar 2010 von veci99

Nun sind die Feiertage vorbei und der Alltag beginnt. Für mich bedeutet das, mein technisches Equipment aufzurüsten um alles auf den neuesten Stand zu bringen. Kommunikation ist als Projektleitung das Wichtigste. Neuer PC mit leistungsfähigen Prozessoren, hochauflösender Monitor für die technischen Pläne und Grafiken und die Software auf den neuesten Stand. Arbeiten halt, die man neben dem laufenden Betrieb immer vor sich herschiebt, weil sie zeitaufwendig ist und man volle Konzentration benötigt. Nun muß ich nur mehr den Server updaten und meine Website neu gestalten. Das neue Jahr kann kommen, ich bin bereit.

Wirtschaftlich wird das Jahr 2010 turbulent werden. Ich vertraue den Prognosen nicht so ganz. Vor allem glaube ich, dass auf den Finanzmärkten noch einege negative Überraschungen warten. Zudem wird in Europa die Arbeitslosigkeit stark ansteigen. Und unsere Politiker kennen das Wort sparen offenbar nicht. Mir völlig unverständlich, warum noch kein Plan zur Rückzahlung der Staatsschulden vorliegt. Die Krise wird uns auch im Jahr 2010 begleiten, wenn auch schon ein leichter Aufschwung zu erkennen ist. Leider ist das noch ein zartes Flämmchen, dass nur allzueicht beim ersten Windstoß ausgeblasen werden könnte.

Insgesamt gilt für 2010, sehr sorgfälltig mit den Ressourcen umgehen. Lieber den Euro zweimal umdrehen, als zu locker damit umgehen. Die Inflation ist nicht mehr allzufern. Schaue ich mir den Währungsmarkt an wird mir bange. Und was die Rohstoffmärkte betrifft, da werden vor allem die Araber darauf schauen, dass der Benzinpreis nur ja ordentlich in die Höhe getrieben wird, damit sie ihre Schulden bald zahlen können. Und nun kommt eine wirklich schokierende Nachricht vor allem für die Frauen:

Die Schokolade wurde zu einem Spekulationsobjekt für die Börsianer und wird dazu führen, dass Kakao teuerer und somit auch den Endpreis für Schokolade neue Höhen erreichen wird.

Gottseidank war die Hopfenernte gut und somit können wir Männer hoffen, dass der Bierpreis konstant bleibt. Besodners freue ich mich auf den Wein des Jahrganges 2009. Voriges Jahr hat das Wetter ja gepaßt und somit steht einem spitzenwein nichts mehr im Wege. Das Weingut Stift hat angeblich einen fantastischen Riesling hervorgebracht. Bin schon auf die Weinverkostung neugierig.

Genug der Worte, ich muß Taten folgen lassen und arbeiten. Wünsche euch einen guten Start in die neue Woche. 

Veröffentlicht in Gesellschaft mit Tags am 3. Januar 2010 von veci99

Nun haben wir also das Jahr 2010 erreicht. Die guten Vorsätze werden hofffentlich halten? Mit positiver Energie und guten Gedanken starten wir ins Neue Jahr 2010. Es wird wieder aufwärts gehen, wir werden langsam aber sicher aus der wirtschaftlichen Krise kommen.

Die heurigen Feiertage habe ich sehr genossen. Bei mir gab es Schwanensee aus der Wr, Staatsoper mit Nurejew, La Bohem von Verdi und Wild at hard von David Lynch. Gestern eine super Doku auf n-tv über unser Universum, woher wir kommen und wohin wir gehen. Gute Unterhaltung mit Musik, Tanz, Spannung und Wissenswertes. Selbstverständlich habe ich auch wieder schöne Essen zubereitet. Und am Silvester auch eine gute flasche Sekt vom Weingut Steininger aus Langenlois mit Freunden getrunken. Alles sehr runig und besinnlich.

Im Jahr 2010 werde ich leiser treten, alles ruhiger angehen. Es sind keine neuen Projekte geplant. Es gibt genug mit der Umsetzung der begonnenen Projekte zu tun. Das Wichtigste ist doch, dass wir alle Gesund bleiben. Und daher lautet meine Devise für heuer, einen Gang zurück schlaten, bewußter Leben und auf meinen Körper achten.

Alles Gute, Glück, Gesundheit und Frieden wünsche ich euch allen.

Gesegnete Weihnachten

Veröffentlicht in Gesellschaft mit Tags am 25. Dezember 2009 von veci99

Hallo meine Lieben!

Ich wünsche euch ein gesegnetes Weihnachtsfest. Nützt die Zeit zum ausspannen und Kräfte tanken. Die letzten Tage und Wochen waren stressig, da braucht der Geist eiinfach auch einmal eine mentale Pause. Am Stand die Seele baummeln lassen, oder wer es sportlicher mag, in den Bergen schifahren. Aber auf jeden Fall, nehmt euch die Zeit für euch selbst um über das nachzudenken, was jeder erreicht hat, was gut und was nicht so gut war. Und eben nicht vergessen, Kraft tanken für die Zukunft, denn die könnt ihr selbst gestalten. In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein schönes Fest.

Alles Liebe!

Weihnachtsfeier

Veröffentlicht in Gesellschaft mit Tags am 11. Dezember 2009 von veci99

Montag war ich bei einer wunderbaren Weihnachtsfeier in der Eventpyramide. Es war ein stimmungsvoller Abend unter gleichgesinnten. Wir haben Bilanz über das Jahr 2009 gezogen. Es lief gut in diesem Jahr, keine Rückschläge und wir konnten unsere Ziele erreichen, ja sogar deutlich übertreffen. So unbeschwert war dieses Jahr allerdings nicht, es kostete sehr viel Arbeit und Einsatz von allen. Doch wie man so schön sagt, der Erfolgt verleiht Flügel. So nebenbei hatten wir auch ein tolles Rahmenprogramm, Kabarett, Artisten und Showeinlagen kamen nicht zu kurz. Die Feier dauerte bis weit nach Mitternacht und neimand hat sein kommen bereut. Im Gegenteil man sah nur  zufriedene Gesichter und fröhliche Menschen.

Es war eine Feier die uns auf Weihnachten und den Jahrswechsel einstimmte. Und so nebenbei, haben wir auch gleich die Ziele für das kommende Jahr 2010 festgesetzt. Ich gestehe, ich freue mich sehr auf die Aufgaben im nächsten Jahr. Es wird spannend werden, ob wir von einem doch beachtlichen Niveou eine Steigerung zustande bringen. Aber wer mich kennt der weis, wer nichts riskiert, hat schon verloren. Mir ist schon bewußt, dass heuer ein optimales Jahr war. Selten hatte ich so einen Lauf wo einfach alles was ich mir vorgenommen hatte, auch erreicht werden konnte. Daher bin ich durchaus demütig und genieße diese Zeit. Das Weihnachtsfest wird heuer besonders schön werden.

Ich werde die Feiertage über zuhause bleiben. Die Wohnung ein wenig aufputzen, Christbaum schmücken, Kekse backen und Freunde zum Essen einladen. Heuer mache ich keine großen Geschenke, ich schenke den Menschen die ich liebe einfach Zeit. Ich werde gut für sie kochen, tolle Weine genießen und so für ihr leibliches Wohl sorgen. Und zu Silvester werde ich mir noch etwas Besonderes einfallen lassen. Im Neuen Jahr mache ich dann zuerst einmal ein paar Tage Urlaub. ausspannen, relaxen und Seele baummeln lassen, ist angesagt. Selbstverständlich in Österreich,in irgend einer schönen Berghütte, dort wu es ruhig ist. Wo ich Kraft tanken, meine Gedanken ordnen kann.

Ich wünsche euch allen noch eine besinnliche Adventzeit und nicht vergessen, nicht die Geschenke machen Weihnachten aus. Das Innehalten, die Zeit mit den Liebsten verbringen, darauf kommt es an. 

Party !!!!!!!

Veröffentlicht in Privates mit Tags am 30. November 2009 von veci99

Heute ist es wieder einmal soweit, ich werde ein Jahr weiser. Das letzte Lebensjahr hat mir ein paar graue Haare gebracht, die waren es aber auch wert. Eigentlich lief alles nach Wunsch und so habe ich mich heuer sehr auf meinen Geburtstag gefreut. Nichts was meine Stimmung trüben könnte.

Vorige Woche war ich auf Kurzurlaub, eigentlich wollte ich arbeiten und ein wenig ausspannen kombinieren. Aber daraus ist nichts geworden, die Arbeit blieb liegen. Bis auf eine Firmenexkursion, die im übrigen sehr Interessant war. Wir hatten ein geiles Zimmer gebucht. Mit einem Whirlepool 2×3 Meter groß. Und eine Dusche, wo locker 4 Personen gleichzeitig drinnen stehen könnten. Düsen von allen Seiten, herrlich.

So bin ich heute echt ausgeruht und relaxt wie seit langem nicht mehr.

Alle Ziele die ich mir in diesem Jahr gestellt hatte, konnten erreicht werden. Mit ein wenig Glück hole ich mir heuer auch noch den Bonus. Ein kleines  Weingut in NÖ. Es war immer mein Traum in meiner Pension einmal auf einem Weingut zu arbeiten. Guten Wein herzustellen. Und der Wein aus diesem Gut ist wirklich ein besonderer Tropfen. Er wird sogar in der 10er Marie, ein bekannter Heuriger in Wien ausgeschenkt.

Familiär lief es auch gut. Mein Sohn hat endlich den Ernst des Lebens begriffen und geht nun in die Fachhochschule. Er nimmt sein Studium maximal ernst und lernt brav. Mal schauen, ob er es drauf hat. Begeistert ist er auf alle fälle und privat geht es ihm auch sehr gut. Kein Wunder, viele neue Bekanntschaften und Dates. Leider kommt er durch den Leistungsdruck nicht so wirklich zum genießen, aber zwischendurch………..

Heute vormittag habe ich noch ein paar Termine zu absolvieren, aber ab Nachmittag wird Party gemacht. Darauf freue ich mich schon die ganze Zeit. Prost!